Über den Verband

Der Innungsverband des Zimmerer- und HolzbaugewerbesZimmerer Westfalen 
Westfalen wurde am 23.11.1954 als Körperschaft des privaten Rechts gegründet.

In diesem Arbeitgeberverband sind 20 Zimmererinnungen Mitglied. Mit den angeschlossenen Zimmererbetrieben bildet man den drittgrößten Zimmererverband Deutschlands.

Die angeschlossenen Betriebe haben eine klein- bis mittelständische Handwerksstruktur. Durchschnittlich sind in den Zimmererbetrieben 8-15 Mitarbeiter beschäftigt. Über 700 Auszubildende lernen in Westfalen z.Z. den Beruf des Zimmerers/Zimmerin.

Bis zum 31.12.2001 wurden die Geschäfte über den Baugewerbe-Verband Westfalen in einer Bürogemeinschaft geführt. Von 2002 bis 2011 war der Sitz der eigenen Geschäftsstelle des Innungsverbandes in Schmallenberg. Seit dem 1. Dezember 2011 finden Sie uns in Olsberg. Hier entsteht 2012 das Informations- und Demonstrationszentrum Holz (I. D. Holz), in dem der Verband mit weiteren Partnern der Wald- und Holzbranche seine neuen Geschäftsräume haben wird. Desweiteren wird es eine große Ausstellungshalle geben, in der die Unternehmen der Branche ihr Produkte und Dienstleistungen in einer Dauerausstellung präsentieren können.

Ab dem 1.1.2004 führt der Innungsverband des Zimmerer- und Holzbaugewerbes Westfalen zudem die Geschäfte des Landesbeirates Holz NRW e.V., einer Vereinigung der Forst- und Holzwirtschaft in Nordrhein-Westfalen, die sich in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Wald und Holz NRW u.a. für den vermehrten Einsatz von Holz und Holzprodukten einsetzt.

In der jüngsten Vergangenheit machte der Innungsverband bundespolitische Schlagzeilen, als er zunächst dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) das Verhandlungsmandat über die Entgelttarife entzog und zum 31.12.2006 als erster westdeutscher Verband die Mitgliedschaft im ZDB kündigte. Damit wurden den Mitgliedsbetrieben in Westfalen neue Handlungsmöglichkeiten in Lohn- und Gehaltbereichen eröffnet.